Unsere Nachhaltigkeitsübersicht – transparent und wirkungsvoll
Die FRIEDRICH SCHARR KG als langjähriger Sponsor der Jazz Open hat die Treibhausgasemissionen, welche im Rahmen der Veranstaltung entstehen, bilanzieren lassen und durch den Erwerb von Klimaschutzzertifikaten kompensiert.
Nachhaltigkeit ist für unser Unternehmen ein Bestandteil unserer langfristigen Ausrichtung als Kulturveranstalter. Als Festival mit jährlich mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern ist uns bewusst, dass unsere Aktivitäten ökologische, soziale und ökonomische Auswirkungen haben. Daher arbeiten wir daran, diese Aspekte strukturiert zu berücksichtigen und transparent darzustellen. Im ökologischen Bereich setzen wir Maßnahmen um, die darauf abzielen, Ressourcen effizienter einzusetzen. Dazu gehören unter anderem Mülltrennung, der Einsatz von Mehrwegsystemen sowie Mobilitätsangebote wie Informationen zu ÖPNV‑Anreisemöglichkeiten. Außerdem arbeiten wir mit regionalen Partnern und Dienstleistern zusammen, sofern dies organisatorisch und wirtschaftlich möglich ist. Eine systematische Messung der resultierenden Umweltkennzahlen – etwa Abfallmengen, Anreiseverhalten oder Transportdistanzen – bauen wir derzeit schrittweise auf.
Nachhaltigkeit betrachten wir als einen laufenden Entwicklungsprozess. Unser Ziel ist es, unsere Maßnahmen künftig anhand von Daten besser zu erfassen und weiterzuentwickeln.
Sobald belastbare Kennzahlen vorliegen, werden wir diese transparent veröffentlichen und darauf aufbauend konkrete Verbesserungsziele definieren. Unsere soziale Verantwortung umfasst die Gestaltung eines sicheren und offenen Kulturraums. Dazu zählen faire Arbeitsbedingungen für Beteiligte, transparente Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern sowie der Anspruch, kulturelle Angebote möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Diese Werte orientieren sich an unseren internen Standards und Prozessen.
Unter ökonomischer Nachhaltigkeit verstehen wir eine solide und langfristige Veranstaltungsplanung. Sie soll sicherstellen, dass wir kulturelle Angebote fortführen können und gleichzeitig Mittel für Verbesserungen in den Bereichen Umwelt, Arbeitsbedingungen und Veranstaltungsorganisation bereitstellen.
In der CO₂e-Bilanz sind alle klimarelevanten Emissionen erfasst. So sehen wir, wo unsere größten Hebel liegen und wo wir besser werden müssen. In Einzelfällen kann ein Anstieg der Emissionen auftreten, etwa durch Veränderungen in der Berechnungsmethodik, in den betrachteten Scope-Kategorien bzw. den Emissionsfaktoren laut GHG Protocol sowie Unternehmenswachstum.
„Die Jazz Open sind ein City-Festival mit naturgemäß erheblichem CO₂-Ausstoß. Umso wichtiger ist uns, die entstandenen Emissionen durch zertifizierte Klimaschutzprojekte rechnerisch auszugleichen.“
– Jürgen Schlensog, CEO bei Opus Festivals GmbH